Politik


1. Februar 2018

Für eine vielfältige und unabhängige audiovisuelle Landschaft in der Schweiz

Das Forum Helveticum, Forum für sprachkulturelle Verständigung, bekämpft vehement die No-Billag-Initiative, die am 4. März zur Abstimmung gelangt und empfiehlt sie abzulehnen. Die Initiative setzt die Mehrsprachigkeit, den Zusammenhalt, die nationale Solidarität sowie unsere direkte Demokratie aufs Spiel.  Mehr

KATEGORIE: Bund, Medienmitteilungen
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31. Januar 2018

Musik gegen den Sendeschluss – 1 Februar 2018

Corina Casanova, Alt-Bundeskanzlerin und Präsidentin vom Forum Helveticum, wird am 1. Februar 2018 um ca. 17:30 Uhr im Rahmen von „Musik gegen Sendeschluss“ ein Statement zur No-Billag-Initiative abgeben. Die Veranstaltung findet zwischen 12:00 und 20:00 Uhr am HB Zürich statt und wird von verschiedenen Organisationen durchgeführt, die sich für Sprachminderheiten im Graubünden einsetzen. Alle weiteren Infos finden Sie im Programm.

KATEGORIE: Bund, Medien
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20. September 2017

Ignazio Cassis in Consiglio federale

Il Forum Helveticum accoglie con favore l’elezione di Ignazio Cassis come prossimo Consigliere federale. Si rallegra di vedere l’italiantià rappresentata di nuovo nella più alta istanza politica del nostro paese grazie a una personalità impegnata nella difesa delle lingue minoritarie. Il Forum Helveticum spera vivamente che il mandato del neo eletto Consigliere federale sarà l’opportunità di affermare i valori plurilingui del nostro paese e di valorizzare le minoranze linguistiche in seno allo stato federale.

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12. September 2017

Représentation linguistique en entreprises

Les entreprises liées à la Confédération peinent à mettre du personnel de langue française, italienne ou romanche dans les directions des différentes entités. Helvetia Latina s’est chargée de la thématique et son président dépose une interpellation aujourd’hui. Voir le communiqué de presse d’Helvetia latina.

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31. August 2017

Vertretung der Sprachgemeinschaften im Bundesrat

Der angekündigte Rücktritt von Bundesrat Didier Burkhalter hat zahlreiche Spekulationen und Diskussionen zu seiner Nachfolge ausgelöst, namentlich im Zusammenhang mit der Vertretung der Sprachgemeinschaften. Dabei ist es wichtig, Sprachregionen und Kantone auseinanderzuhalten. Es gibt mehrere Kantone, die selten oder nie im Bundesrat vertreten waren (siehe Tabelle). Die häufige Gleichsetzung von Italienischer Schweiz und Tessin in der aktuellen Diskussion blendet diese Unterscheidung wie auch die legitimen Erwartungen der italienischsprachigen Bündner Gebiete aus. Bundesratskandidat Ignazio Cassis selbst sagte in einem Interview mit Le Temps: «Das Problem ist nicht kantonal, sondern national. Im Bundesrat muss eine Sprachregion vertreten sein, nicht ein Kanton.»

Ebenso wird die rätoromanische Sprachgemeinschaft bei der von der Verfassung gewünschten angemessenen Verteilung nur selten erwähnt. Auch sie – seit 1920 ohne Vertretung im Bundesrat – verdient einen Platz in der Debatte über die Vertretung der sprachlichen Minderheiten im Regierungskollegium.

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14. Juni 2017

Bericht auf Romanisch im Parlament

Am Dienstag 13.06.2017 hat der NR Martin Candinas (CVP) den NEAT Bericht auf Romanisch präsentiert. Eine Premiere im Schweizer Parlament. Die RSR berichtet:

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