{"id":6056,"date":"2016-12-06T14:05:16","date_gmt":"2016-12-06T13:05:16","guid":{"rendered":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/2016\/12\/offener-massnahmenkatalog\/"},"modified":"2016-12-27T14:43:47","modified_gmt":"2016-12-27T13:43:47","slug":"offener-massnahmenkatalog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/2016\/12\/offener-massnahmenkatalog\/","title":{"rendered":"Offener Massnahmenkatalog"},"content":{"rendered":"<p>Im offenen Massnahmenkatalog sind Vorschl\u00e4ge und Forderungen zur F\u00f6rderung der Verst\u00e4ndigung zwischen den Sprachregionen aus verschiedenen Katalogen oder weiteren Dokumenten der letzten Jahre geb\u00fcndelt, die haupts\u00e4chlich im Rahmen von Tagungen und Seminaren entstanden. Sie betreffen sowohl Massnahmen, die zumindest teilweise bereits ber\u00fccksichtigt werden als solche die noch auf eine Umsetzung warten.<\/p>\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n<p>Vorschl\u00e4ge und Forderungen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt der Diskussion \u00fcber die Sprachenpolitik entstanden und zu politischen Entscheiden f\u00fchrten (z.B. Umsetzung eines Sprachen- und Verst\u00e4ndigungsgesetzes des Bundes, Einf\u00fchrung von zwei Fremdsprachen in der Primarschule in allen Kantonen) sind in diesem Katalog nicht mehr aufgef\u00fchrt. Die Angaben beziehen sich auf allgemeine \u00dcberlegungen oder aber auf sehr pr\u00e4zise und konkrete Forderungen. Einige davon erscheinen m\u00f6glicherweise schwer realisierbar oder sogar unrealistisch. Auch sie liefern jedoch Impulse f\u00fcr neue Ideen, deren Umsetzung pl\u00f6tzlich m\u00f6glich wird. Dieser Katalog wird laufend erg\u00e4nzt.<\/p>\r\n<p>Ihre Bemerkungen und Anregungen zum \u00abOffenen Massnahmenkatalog\u00bb sind <a href=\"https:\/\/forum-helveticum.ch\/de\/kontakt\/\">willkommen<\/a>.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h1>Sprachen und Bildung<\/h1>\r\n<h2>Fremdsprachenunterricht<\/h2>\r\n<ul>\r\n\t<li>Durch den Fremdsprachenunterricht eher eine passive Sprachkompetenz und eine gute Kommunikationsf\u00e4higkeit als eine einwandfreie Ausdrucksweise der Sprache erzielen, die nur eine Minderheit erlangen kann.<\/li>\r\n\t<li>Den Fremdsprachenunterricht auch in der Berufsbildung aufwerten.<\/li>\r\n\t<li>Alle Bestrebungen zum Erlernen der Fremdsprache mit der Methode des Immersion-Unterrichts unterst\u00fctzen.<\/li>\r\n\t<li>Auf allen Ebenen der Sekundarstufe zwei ein zweisprachiges Unterrichtsangebot gew\u00e4hrleisten.<\/li>\r\n\t<li>Den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die sich ohnehin mehr durch das Englische angezogen f\u00fchlen, die Bedeutung der Landessprachen f\u00fcr die politische Kultur der Schweiz, f\u00fcr das Mitwirken als B\u00fcrgerin und B\u00fcrger an den Entscheidungsprozessen und f\u00fcr die beruflichen Chancen aufzeigen.<\/li>\r\n\t<li>Das Angebot an ausserschulischen Sprachkursen f\u00fcr Jugendliche erweitern.\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Austausche und Praktika<\/h2>\r\n<ul>\r\n\t<li>Die interkulturellen Austauschaktivit\u00e4ten f\u00fcr Jugendliche auf Landesebene unterst\u00fctzen, damit sie nicht mehr als Ausnahme, sondern als fester Bestandteil der Bildung betrachtet werden.<\/li>\r\n\t<li>Institutionelle Strukturen f\u00fcr den Austausch und f\u00fcr Praktika von l\u00e4ngerer Dauer auf Ebene der Sekundarstufe zwei einrichten (z.B. Anerkennung des Studiengangs einer anderen Schule, Partnerschaft zwischen zwei Schulen).<\/li>\r\n\t<li>Den Lehrlingsaustausch weiter entwickeln, unter Mitwirkung des BBT (welches z.B. Lehrlingen, die einen Aufenthalt in einer anderen Sprachregion machen, Kredite gew\u00e4hren k\u00f6nnte), der Wirtschafts- und Berufsverb\u00e4nde, der kantonalen Berufsbildungs\u00e4mter und der Unternehmen.<\/li>\r\n\t<li>Den Hochschulaustausch zwischen den verschiedenen Sprachregionen entwickeln, z.B. indem wenigstens ein Studiensemester an der Universit\u00e4t einer anderen Sprachregion Bestandteil des Studiengangs wird.<\/li>\r\n\t<li>Die st\u00e4ndige p\u00e4dagogische Betreuung und Auswertung der Austauschprogramme verst\u00e4rken.<\/li>\r\n\t<li>Praktika oder Austauschaufenthalte (z.B. von sechs Monaten) f\u00fcr sich in der Ausbildung befindende Lehrkr\u00e4fte f\u00f6rdern, damit sie die positiven Eindr\u00fccke einer solchen Erfahrung ihren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern \u00fcbermitteln.<\/li>\r\n\t<li>F\u00fcr Lehrende einen Weiterbildungsurlaub in einer anderen Sprachregion mit freier Wahl des Inhalts f\u00f6rdern.\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Sonstiges<\/h2>\r\n<ul>\r\n\t<li>Suprakantonale Strukturen f\u00fcr das Schweizer Schulwesen f\u00f6rdern, um zu verhindern, dass die Kantonalisierung der Pflichtschule ein Hindernis f\u00fcr die Realisierung von Projekten von gr\u00f6sserer Tragweite bleibt.<\/li>\r\n\t<li>Im ganzen Bereich Austausch und Spracherwerb eine bessere institutionelle Zusammenarbeit zwischen den kantonalen Erziehungsdepartementen, dem Bund und den zust\u00e4ndigen kantonalen und regionalen Stellen f\u00f6rdern.<\/li>\r\n\t<li>Die Mobilit\u00e4t der Studierenden f\u00f6rdern, namentlich durch eine tats\u00e4chliche gegenseitige Anerkennung der Diplome.\u00a0<\/li>\r\n\t<li>Den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus der franz\u00f6sischen und italienischen Schweiz M\u00f6glichkeiten anbieten, ein passives Verst\u00e4ndnis der Deutschschweizer Mundarten zu erwerben.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h1>Jugend<\/h1>\r\n<ul>\r\n\t<li>Jugendliche aus den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz durch gemeinsame ausserschulische und teilweise nicht auf die Sprachen fokussierte Aktivit\u00e4ten (z.B. in den Bereichen Sport, Musik, Theater, Informatik, im Rahmen von Austauschforen und -b\u00f6rsen usw.) zusammenf\u00fchren.<\/li>\r\n\t<li>Ein Schweizer Jugendzentrum einrichten, welches, \u00e4hnlich wie das Europ\u00e4ische Jugendzentrum, den Verantwortlichen f\u00fcr ausserschulische Jugendarbeit Sprachkurse anbietet.<\/li>\r\n\t<li>Den gegenseitigen Informationsaustausch zwischen den Jugendverb\u00e4nden und -medien, namentlich aus den verschiedenen Sprachregionen, und die Koordination ihrer Aktivit\u00e4ten f\u00f6rdern.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h1>Medien<\/h1>\r\n<h2>Medien allgemein<\/h2>\r\n<ul>\r\n\t<li>\u00a0Aufenthalte von Medienschaffenden in den anderen Sprachregionen f\u00f6rdern (vgl. auch Angebot der Oertli-Stiftung unter \u00abPrintmedien\u00bb).<\/li>\r\n\t<li>Die Medienschaffenden dazu ermuntern, den anderen Sprachregionen mehr Platz in Sendungen und Artikeln einzur\u00e4umen, um sie der \u00d6ffentlichkeit vertrauter zu machen.<\/li>\r\n\t<li>Die Medienschaffenden dazu einladen, vermehrt \u00fcber die positiven und konstruktiven Seiten der interkulturellen Beziehungen zu berichten, insbesondere \u00fcber die zahlreichen Austauschprojekte.<\/li>\r\n\t<li>Die Tradition des Pressespiegels \u00fcber die anderen Sprachregionen des Landes pflegen und f\u00f6rdern.<\/li>\r\n\t<li>Zwei-, bzw. mehrsprachige Sendungen und Zeitungen entwickeln und f\u00f6rdern.<\/li>\r\n\t<li>Den Austausch von Artikeln und Sendungen f\u00f6rdern, die unver\u00e4ndert \u00fcbernommen oder in die Sprache der jeweiligen Region angepasst werden k\u00f6nnten.<\/li>\r\n\t<li>Posten von Korrespondentinnen und Korrespondenten in den Sprachregionen aufrechterhalten bzw. wieder er\u00f6ffnen.<\/li>\r\n\t<li>Kontakte, bzw. Austauschaktivit\u00e4ten zwischen den Medienausbildungszentren in den Sprachregionen f\u00f6rdern und die Verst\u00e4ndigungsthematik in die Ausbildung integrieren.\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Elektronische Medien<\/h2>\r\n<ul>\r\n\t<li>\u00a0Den Empfang von nationalen Radio- und Fernsehprogrammen in allen Regionen der Schweiz gew\u00e4hrleisten.<\/li>\r\n\t<li>Das Angebot an Sendungen in Originalsprache mit Untertiteln f\u00f6rdern. Somit k\u00f6nnte der Spracherwerb im Rahmen einer Freizeitt\u00e4tigkeit gef\u00f6rdert werden.<\/li>\r\n\t<li>Den Einsatz der verf\u00fcgbaren audiovisuellen Techniken optimieren, indem z.B. die \u00dcbertragung von Sendungen von nationaler Tragweite mit Simultan\u00fcbersetzung gef\u00f6rdert wird.<\/li>\r\n\t<li>Die Sprachkompetenz im Hochdeutschen bei den Deutschschweizer Moderatoren erh\u00f6hen, damit es ihnen leichter f\u00e4llt, Sendungen auch auf Hochdeutsch zu moderieren.<\/li>\r\n\t<li>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SRG SSR ermutigen, einen Turnus in den verschiedenen Sprachregionen zu machen, damit sie die Realit\u00e4ten der anderen Landesteile besser kennen lernen und sie dem Publikum besser vermitteln k\u00f6nnen.<\/li>\r\n\t<li>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fernsehen der deutschen, der franz\u00f6sischen und der italienischen Schweiz einladen, vermehrt Sendungen \u2013 auch solche, die getrennt in den jeweiligen Sprachen gezeigt werden \u2013 gemeinsam zu gestalten und herzustellen.\u00a0<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Printmedien<\/h2>\r\n<ul>\r\n\t<li>\u00a0Vermehrt Hintergrundartikel verfassen, welche die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten zwischen den Sprachgemeinschaften auf konstruktive Art und Weise aufzeigen.<\/li>\r\n\t<li>\u00a0Die \u00dcbernahme von Berichten, Kolumnen usw. in einer anderen Landesprache f\u00f6rdern.<\/li>\r\n\t<li>\u00a0Vermehrte Nutzung des Angebots der Oertli-Stiftung f\u00f6rdern (bezahlte Aufenthalte f\u00fcr Medienschaffende in einer anderen Sprachregion des Landes).<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h1>Wirtschaft<\/h1>\r\n<ul>\r\n\t<li>die Unternehmen dazu einladen, neben den profitorientierten Wirtschafts\u00advorgaben vermehrt auch den schweizerischen kulturpolitischen Interessen sowie ihrem soziokulturellen Umfeld Rechnung zu tragen.<\/li>\r\n\t<li>Die Wirtschaftkreise auf das innovative Potential der Sprachenvielfalt f\u00fcr die Unternehmenskultur aufmerksam machen und bei den Unternehmen das Bewusstsein daf\u00fcr erwecken, dass die Mehrsprachigkeit in der Wirtschaft einen wissenschaftlich bewiesenen Mehrwert erbringen kann.<\/li>\r\n\t<li>Austausche und Praktika auf der Ebene der Auszubildenden (vgl. \u00abAustausche und Praktika\u00bb) f\u00f6rdern, aber auch weniger bekannte Austauschm\u00f6glichkeiten auf der Personalebene eines Unternehmens nutzen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h1>Weitere Bereiche<\/h1>\r\n<ul>\r\n\t<li>generell auf allen Ebenen der Schweizer Gesellschaft Anstrengungen unternehmen, damit die Mehrsprachigkeit und die kulturelle Vielfalt nicht als Hindernisse, sondern als einzigartige Chancen wahrgenommen werden.<\/li>\r\n\t<li>Die zahlreichen m\u00f6glichen Austauschaktivit\u00e4ten \u00fcber die Sprachgrenzen im kulturellen Bereich f\u00f6rdern (Literatur, Kunst, Film, Musik, Theater, Volkskultur usw.).<\/li>\r\n\t<li>Gemeinde- und St\u00e4dtepartnerschaften zwischen den Sprachregionen der Schweiz f\u00f6rdern.<\/li>\r\n\t<li>Austauschforen und Informationsnetze \u00fcber Institutionen einrichten bzw. st\u00e4rken, die sich im Bereich Austausch und Verst\u00e4ndigung einsetzen.<\/li>\r\n\t<li>Tagungen und Treffen zum Thema der interkulturellen Verst\u00e4ndigung regelm\u00e4ssig durchf\u00fchren, um die erforderlichen \u00dcberlegungen zur Thematik zu vertiefen und um die Realisierung von konkreten Mass\u00adnahmen zu begleiten.<\/li>\r\n\t<li>Die zahlreichen Organisationen der Zivilgesellschaft unterst\u00fctzen, die im Bereich der Mehrsprachigkeit und der Verst\u00e4ndigung zwischen den Sprachregionen eine unerl\u00e4ssliche Arbeit verrichten.<\/li>\r\n\t<li>Auch f\u00fcr Erwachsene ausserhalb des Schulbereichs und f\u00fcr \u00e4ltere Menschen interkulturelle Begegnungs- und Austauschprogramme unterst\u00fctzen.<\/li>\r\n\t<li>Den Erwachsenen und \u00e4lteren Menschen M\u00f6glichkeiten bieten, sprachliche Kompetenzen in den vier Landessprachen zu erwerben und zu pflegen.<\/li>\r\n\t<li>Das Potential der Armee im Verst\u00e4ndigungsbereich (aufgrund der Zunahme der sprachgemischten Kurse) bewusst nutzen und die Fremdsprachkompetenzen der Offiziere gezielt mit Sprachkursen f\u00f6rdern.<\/li>\r\n\t<li>Die zwei- und mehrsprachigen Gemeinden und Kantone sowie die St\u00e4dte mit grossen anderssprachigen Gemeinschaften f\u00fcr ihre Bestrebungen zugunsten der Mehrsprachigkeit in der Verwaltung finanziell unterst\u00fctzen.<\/li>\r\n\t<li>Massnahmen f\u00fcr eine mehrsprachige Bundesverwaltung, insbesondere f\u00fcr eine angemessene Vertretung der sprachlichen Minderheiten f\u00f6rdern.<\/li>\r\n\t<li>Konkrete M\u00f6glichkeiten pr\u00fcfen, um der Italienischen Schweiz einen permanenten Sitz im Bundesrat zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\r\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im offenen Massnahmenkatalog sind Vorschl\u00e4ge und Forderungen zur F\u00f6rderung der Verst\u00e4ndigung zwischen den Sprachregionen aus verschiedenen Katalogen oder weiteren Dokumenten der letzten Jahre geb\u00fcndelt, die haupts\u00e4chlich im Rahmen von Tagungen und Seminaren entstanden. Sie betreffen sowohl Massnahmen, die zumindest teilweise bereits ber\u00fccksichtigt werden als solche die noch auf eine Umsetzung warten.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[117],"tags":[240,428,433],"class_list":["post-6056","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-publications","tag-publikation-en","tag-catalogue","tag-measures"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6056"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6056\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/forum-helveticum.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}